Bei "Franz & Klara" mitten in der Stadt zuhause

1. Spatenstich für das GWG-Neubauprojekt

Dem aktuellen Neubauprojekt der Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschnft eG (GWG) im Herzen Gifhorns hat die GWG einen ganz besonderen Titel gegeben. Auf einer rund 1.500 qm großen Grundstücksfläche in der Herzog-Franz-Straße entstehen in zwei verbundenen Baukörpern 990 qm Wohnfläche in 15 Wohnungen.

Diesem Neubauprojekt hat die GWG in Anlehnung an die Herzog-Franz-Straße den Namen “Franz & Klara” gegeben. Von 1539 bis 1549 war Gifhorn unter Herzog Franz Residenzstadt des Herzogtums Gifhorn, welches dieser als Abfindung für sein Regierungsverzicht für das Fürstentum Lüneburg erhalten hatte. 1547 ehelichte Herzog Franz Klara von Sachsen-Lauenburg.

In einem gemeinsamen Baukörper werden zehn 3-Zimmer- und fünf 2-Zimmer-Wohnungen mit jeweils 65 bis 72 qm und 56 bis 65 qm Wohnfläche entstehen. Alle Wohnungen sind barrierearm und mit bodengleicher Dusche ausgestattet. Ein Aufzug erschließt die Wohnungen vom Keller bis zum Dachgeschoss. Sie sind mit Balkon oder Loggia ausgestattet und werden mit einer Fußbodenheizung beheizt. Entsprechende Einstellplätze sind vorhanden. Die voraussichtlichen Herstellungskosten liegen bei rund 2,8 Millionen Euro zuzüglich der Grundstückskosten.

Mit dem Ingenieur- und Architektenbüro Harald Meißner hat die GWG einen erfolgreichen Partner für die Erstellung deses Neubauprojektes gefunden. Der Startschuss für “Franz & Klara” fiel bereits vor rund einem Jahr, als sich die GWG mit der Planung dieser Grundstücksfläche beschäftigte.

Geleitet hat die GWG der Gedanke, eine moderne und zeitlose Wohnanlage im Herzen Gifhorns in unmittelbarer Nähe zur Fußgängerzone und mit Zugang zum Naherholungsgebiet Schlosssee zu realisieren. Die GWG rundet damit ihr Angebot an Wohnraum im Innenstadtbereich Lindenstraße ab und kommt damit den Wünschen ihrer Mitglieder nach modernem und attraktivem Wohnen in der Innenstadt nach.

Die Bezugfertigkeit ist voraussichtlich im Sommer 2020 gegeben. Die voraussichtliche Nutzungsgebühr wird bei 9,00 Euro/qm zuzüglich Betriebs- und Heizkostenumlage liegen. Mit dem Spatenstich am 17. Juni beginnt der Bodenaushub mit dem darauffolgendem Rohbau. Die GWG freut sich, auch für dieses Bauprojekt wieder Gifhorner Handwerksfirmen einsetzen zu können. Die Leistungsfähigkeit der Gifhorner Betriebe verbindet die GWG seit vielen Jahrzehnten. Ein besonderer Dank geht bereits jetzt an die problemlose und zielorientierte Bearbeitung aller Anträge und Genehmigungen durch die Stadt Gifhorn.